Tekno: Kleine Modell-LKW vom bekannten niederländischen Hersteller

Tekno ist ein Hersteller von LKW-Modellen. Das Unternehmen wird von vielen Seiten als etablierte und weithin bekannte Marke betrachtet. Bereits 1928 wurde die Marke Tekno gegründet und produziert seitdem Modelle – heute ist die Firma auf Modell-Lastwagen spezialisiert. Das Unternehmen stammt ursprünglich aus Dänemark. Heute hat es seinen Sitz in den Niederlanden, wo sich in De Lier in Südholland auch das Museum von Tekno befindet.

Tekno Modelle

Tekno Modelle

90 Jahre Modellbau

1928 wurde Tekno von A. Siegumfeldt in der Nähe von Kopenhagen gegründet. Erst 46 Jahre später verschlug es das Unternehmen in die Niederlande. Ein wichtiger Schritt bestand in dieser Zeit darin, die Modell-Produktion auf die Nachbildungen von LKW im Miniaturformat zu beschränken. Im Jahr 2010 übernahm Tekno die Firma Lion Toys.

Viele Modellbauer lassen sich ihr Hobby einiges kosten. Sie betrachten ihre Sammelleidenschaft nicht als Ansammeln von Spielzeugen, sondern als eine ernsthafte Angelegenheit – auch, wenn letztlich das Vergnügen am Suchen, Tauschen, Kaufen, Fachsimpeln und Kuratieren nicht fehlen darf. Aus diesem Grund spielt die Qualität der Modell-Lastwagen für viele Sammler eine wichtige Rolle.

Mehr dazu: https://www.modell-ovp.de/de/manufacturers/tekno-3/

Qualität von Mini-Lastkraftwagen

Tekno schreibt es sich auf die Fahnen, Modell-Lastwagen in hoher Qualität herzustellen. Häufig greift das Unternehmen laut eigenen Angaben bei der Produktion auf die Spritzgusstechnik zurück. Viele der Miniaturversionen von Lastwagen werden bei diesem Hersteller im Maßstab 1:50 gefertigt, doch auch andere Modelle mit anderen Maßstäben sind im Handel erhältlich. In Bezug auf den Detailreichtum bietet der Hersteller sowohl detailverliebte Lastwagen-Modelle als auch schlichtere Miniaturversionen an.

Das Unternehmen fertigt individuelle Modelle und geht dabei auf die besonderen Wünsche seiner Kunden ein. Auf die hohe Qualität seiner Produkte ist die Firma offensichtlich stolz und beschreibt sich – im positiven Sinne – als perfektionistisch. Diese Eigenschaft trifft sicherlich auch für viele Modellbauer zu, da das Hobby oft Präzision erfordert.

Das Tekno-Museum

Nicht viele Unternehmen können sich rühmen, ein eigenes Museum zu besitzen – doch bei der Firma Tekno ist dies der Fall. Wenn Sie in die letzten Jahre der mehr als 90-jährige Geschichte der beliebten Marke eintauchen wollen und sich zudem für neue Stücke interessieren, haben Sie seit 2003 im kleinen Unternehmens-Museum in De Lier die Gelegenheit dazu.

Das Museum präsentiert verschiedene Modelle aus den vergangenen 30 Jahren und hat laut der Internetseite des Unternehmens derzeit nur samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Wenn Sie Modellbau-Fan sind und sich gerade in der Nähe befinden, spricht nichts gegen einen Besuch. Über den Eintritt müssen Sie sich jedenfalls keine Sorgen machen, denn dieser ist kostenlos.

Befinden Sie sich zu weit weg? Dann bietet das „digitale Museum“ von Tekno eine mögliche Alternative. Auf der Website des Unternehmens können Sie verschiedene kleine Lastwagen-Modelle bestaunen und sich über unterschiedlichen Mini-LKW informieren.

Hürden überwinden mit dem Behindertenaufzug

Viele Menschen haben Behinderungen und für das Überwinden von Treppenstufen oder Etagen wird dann meist der Behindertenaufzug benötigt. Durch die unterschiedlichen Probleme werden auch meist verschiedene Lifte benötigt. Die Lifte können entsprechend auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet werden und die Anforderungen müssen geklärt werden. Ein Rollstuhlfahrer benötigt oft einen anderen Aufzug als ein Rollator-Nutzer oder eine Person mit Gehhilfe. Natürlich muss für den Behindertenaufzug immer die Wohnsituation beachtet werden.

Behindertenaufzug

Was ist für den Behindertenaufzug zu beachten?

Wichtig für den Aufzug ist, dass es ausreichend Platz für den Aufzug gibt. Der Aufzug kann sich zum Teil außen oder auch innen bei dem Haus befinden. Bevor es also an die Planung des Aufzuges geht, müssen verschiedene Fragen geklärt werden. Ein Behindertenaufzug ist für alle Menschen erforderlich, welche durch eine Behinderung nicht mehr selbstständig von dem Rollstuhl aufstehen können. Der Sitz auf einem Treppenlift ist dann oft nicht mehr möglich. Ohne Umsatteln ist dann meist wichtig, dass die Treppen überwunden werden. Für einen Rollstuhllift gibt es generell drei Möglichkeiten und diese sind der Senkrechtlift, der Hublift und auch der Plattformlift. Alle Häuser sind natürlich anders und die Kurven und Treppen sind immer unterschiedlich geschnitten. Immer muss auf die baulichen Voraussetzungen und auf die individuellen Voraussetzungen der Rollstuhlfahrer eingegangen werden. Alles kann für den Behindertenaufzug in Ruhe geplant und gemessen werden.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: https://www.triumph-treppenlifte.de/lifte-und-aufzuege/behindertenaufzug/

Wichtige Informationen für den Behindertenaufzug

Je nach den örtlichen Gegebenheiten kann ein anderes Modell sinnvoll sein. Ein Plattformlift ist sehr geeignet, denn hier können die Rollstuhlfahrer über eine Rampe auf die Plattform gelangen und mit dem Rollstuhl werden sie dann befördert. Der Lift bewegt sich oft entlang der Treppen und dies etwa wie bei dem Treppenlift. Durch den Plattformlift können größere Höhen bei kurvigen und geraden Treppen überwunden werden. Auch für den Transport über die niedrigen Höhen sind die Lifte sehr geeignet. Eine gewisse Treppenbreite ist wichtig, wenn ein Plattformlift installiert werden soll. Die Planung sollte so sein, dass der Behindertenaufzug auf die konkrete Wohnsituation zugeschnitten ist. Eine Planung kann durch Fachleute, Architekten und Planer übernommen werden. Immer ist wichtig, dass es sich um eine Lösung nach Maß handelt. Viele Lift-Anbieter bieten auch einen kompletten Service an und die Bau- und Planungsphase wird gut beraten. Ein Hublift ist nicht an die Treppen gebunden und wird oft im Außenbereich genutzt. Die Modelle laufen oft vertikal nach oben. Der Hublift besteht aus Plattform, Auffahrrampe, Sicherheitswände und aus der Wandsäule. Bei der Wandsäule sind Motor und Schienengerüst integriert. Bei niedrigen Hubhöhen ist der Hublift Spezialist.

Hausschuhe Filz 

Die Hausschuhe Filz werden gerne auch als Filzpantoffeln bezeichnet und sie sind sehr beliebt, weil sie viele wunderbare Eigenschaften haben. Gerade im Winter muss es dann keine kalten Füße mehr geben und alles ist angenehm warm. Die Hausschuhe Filz sind somit besonders in der Übergangszeit und in der kalten Jahreszeit sehr beliebt. Am besten werden immer die Größenhinweise beachtet, da die Hausschuhe in manchen Fällen kleiner ausfallen.

Was ist für die Hausschuhe Filz zu beachten?

Hausschuhe FilzAus den Materialeigenschaften entstehen die herausragenden Eigenschaften. Es geht in der Regel darum, im Sommer nicht besonders darin zu schwitzen und im Winter zu wärmen. Viele der Modelle können sogar Regen abweisen. Für die Füße gibt es ein gesundes und trockenes Umfeld und nachdem Filz meist atmungsaktiv ist, gibt es die nötige Luftzufuhr. Entstehen durch Schwitzen Wasserdämpfe, werden diese nach außen abgegeben. Die absolute Besonderheit ist jedoch noch immer die hervorragende Wärmeeigenschaft. Diese Eigenschaft gibt es deshalb, weil das Material sehr gut isoliert. Die Füße sind durch die Hausschuhe Filz bestens gegen Wärme im Sommer und gegen Kälte im Winter abgeschirmt. Die Füße werden immer bestens gewärmt und auch geschützt. Gerade Wollfilz hat die Eigenschaft, dass Feuchtigkeit aufgenommen wird und sich dennoch nicht nass anfühlt.

Wichtige Informationen für die Hausschuhe Filz

Generell ist das Material der Hausschuhe Filz pflegeleicht und widerstandsfähig. Auch wenn Menschen in der Bewegung eingeschränkt sind, so wird eine unkomplizierte Handhabung ermöglicht. Ein einfaches Hineinschlüpfen ist schließlich möglich. Beim Kamin oder Grillen ist vorteilhaft, dass echter Filz nicht verbrennt. Meist gibt es ein leicht vorgefertigtes Fußbett, welches als sehr angenehm empfunden wird. Durch die Materialflexibilität hat der Fuß dennoch immer die Möglichkeit, dass der notwendige Raum erobert wird. Wer dies nicht wünscht, findet auch Modelle ohne das vorgefertigte Fußbett. Eine Filzsohle kann sich immer an die Füße anpassen und dann werden individuelle Maßfußbetten geformt. Filz ist sowohl flexibel, als auch stabil. Nach kurzer Zeit bereits können sich die Hausschuhe Filz an die Fußform anpassen. Manche Modelle sind nicht aus reinem Wollfilz, sondern es gibt auch synthetische und weitere Materialien. Die Sohle der Hausschuhe kann je nach Bodenbelag gewählt werden und eine reine Filzsohle ist dann nicht geeignet, wenn die Träger auch zum Müll, in den Garten oder auf der Terrasse gehen. Am besten eignet sich dann für die Hausschuhe Filz eine Poro- oder Gummilaufsohle. Die Sohlen lassen sich dann einfach säubern und sie können auch feucht werden. Wer nicht ausrutschen möchte, findet auch Modelle mit einer Antirutschsohle. Die Rutschsicherheit ist besonders bei Holztreppen wichtig oder für Menschen, welche nicht sicher auf den Füßen sind.

Induktivitäten: Eigeninduktivität oder Selbstinduktion

Die Spule ist ein wesentliches Bauelement ohne das nahezu jedes elektronischer Gerät nicht funktionieren würde. Denn eine Spule sorgt letztlich dafür, dass es zu einer Spannung kommt. Ein wesentlicher Faktor der in diesem Zusammenhang eine große Rolle spielt, sind die Induktivitäten. Was das ist und was für Unterschiede es hier gibt, kann man nachfolgend erfahren. 

Das sind Induktivitäten

Wie bereits schon erwähnt, ist die Spule ein elektronisches Bauteil. Durch ihre Windungen lässt sie ein Magnetfeld entstehen, dass dann letztlich für die Spannung sorgt. Hinsichtlich der Spannung unter den Induktivitäten unterscheidet man zwischen Eigeninduktivität oder auch Selbstinduktion wie es oft auch genannt wird und der Gegeninduktivität. Der wesentlich Unterschiede ergibt sich hier aus dem Verlauf der Spannung, man bezeichnet dieses oft auch als Stromänderung. Je nachdem um was sich handelt, hat man eine unterschiedliche Induktivität die in Zahlen ausgedrückt wird. Bei einer Selbstinduktionsspannung hat man zum Beispiel 1 V, bei normalen Induktivitäten hat man 1 H und bei gleichförmigen Änderungen kommt es zu 1 A. Generell ist die Bandbreite hinsichtlich der Leistungsfähigkeit sehr unterschiedlich.

Unterschiede bei Induktivitäten

Je nachdem für was die Spule eingesetzt wird, gibt es hier eine ganze Reihe an Unterschiede im Zusammenhang mit Induktivitäten. So gibt es hier Modelle für Hochstrom, für Niedrigstom, Miniatur und Flachbauweise. Zudem gibt es auch noch Unterschiede bei der Verarbeitung, so zum Beispiel bei Modellen für den Hochstrom. Hier gibt es Modelle für Hochstrom mit einer Flachdrahtentwicklung, vergossen und natürlich auch mit unterschiedlichen Leistungsdaten. Zudem gibt es noch Modelle die sich gerade für Geräte eignen, bei denen es zu hohen Temperaturen kommt. Hier muss man gerade je nachdem für was man die Spule braucht, gut aufpassen beim Kauf, damit man am Ende die richtige Leistung hat.

Kauf von Induktivitäten

Wenn eines im Artikel deutlich wurde, dann das es eine Vielzahl an Unterschieden gibt. Neben der technischen Seite im Zusammenhang mit den Unterschieden, ergeben sich daraus natürlich auch preisliche Unterschiede. Gerade damit man am Ende das richtige Bauteil für sein elektrisches Gerät auch findet, empfiehlt sich vor dem Kauf, die einzelnen Angebote der Händler und Hersteller genau anzusehen. Hier sollte man die Vergleichsmöglichkeiten nutzen, die das Internet einem bieten. Dadurch bekommt man nämlich einen guten Überblick zu den Angeboten und kann am besten erkennen, welche Bauteile den Anforderungen entsprechen und welche nicht. Zudem erkennt man durch einen solchen Vergleich auch die Preise. Für einen Vergleich bieten sich Händlerseiten im Internet, aber auch eine Shoppingsuche beim Kauf von Spulen für Induktivitäten an.

Mehr Angaben

 

Hubwagen mit Waage

Bei dem Hubwagen mit Waage gibt es Zeitersparnis, die einfacheren logistischen Prozesse und die erhöhte Effektivität. Der Wiegehubwagen überzeugt mit einem hohen Wiegebereich von oft mehr als 2000 Kilogramm und hinzu kommt die sehr präzise Ablesbarkeit. Außerdem sollte gesagt werden, dass es oftmals eine sehr minimale Messtoleranz bei den unterschiedlichen Modellen gibt. Genutzt wird der Hubwagen mit Waage oft für Industrie und Handel, denn hier sind die hohen Genauigkeitsanforderungen wichtig.

Hubwagen mit Waage

Hubwagen mit Waage

Was ist für den Hubwagen mit Waage zu beachten?

Optimal geeignet ist der Hubwagen für Kontrollwiegungen oder den Palettentransport. Oft genutzt wird der Hubwagen bei den Bereichen Produktion, Versand sowie Warenein- und Ausgang. Wichtig ist, dass die Gabeln von den Hubwagen natürlich dem Standardmaß von den aktuellen Paletten entsprechen. Gefunden werden viele hochwertige Marken und zum Teil sind die Modelle geeicht oder mit dem Kalibrierschein erhältlich. Damit der Arbeitsprozess noch optimiert werden kann, stehen einige Features zur Auswahl. Es gibt oft Drucker, Justierprogramme, Mehrbereichsanzeige, Schnellhub oder das 4-Punkt Wägesystem. Bei dem Hubwagen mit Waage ist die Handhabung sehr einfach. Die Last wird einfach aufgenommen, die Last wird etwas angehoben und schon wird von dem Display das richtige Gewicht angezeigt. In vielen Betrieben kann der Hubwagen als Flurfördergerät kaum mehr weggedacht werden. In der heutigen Zeit gehören sie mit zu den am meisten genutzten Lastenträgern. Transportiert werden damit viele Materialien, Gitterboxen und Transportpaletten. Alles funktioniert ohne Anstrengung und sehr einfach. Besonders der Transport auf dem ebenen Untergrund ist kein Problem.

Alles über dieses Thema: https://www.bosche.eu/mobile-waagen/hubwagen-mit-waage

Wichtige Informationen zu dem Hubwagen mit Waage

Besonders kommt der Hubwagen dort zum Einsatz, wenn es nicht den Bedarf an Gabelstaplern gibt. Dennoch ist es oft notwendig, dass es Hilfsmittel für den Lastentransport gibt. Der Transportwagen ist für das Ein- und Ausladen der Güter wichtig. Bei dem Hubwagen gibt es zwei Gabeln, damit die Last geschoben werden kann, die zu befördern ist. Von mehreren Rollen werden die Gabeln getragen und damit wird das einfache Fahren ermöglicht. Oft sind die Gabeln vorne abgerundet, damit das Einfädeln bei den Paletten vereinfacht wird. Dank der Lenk- und Lastrollen lassen sich die Hubzinken in der Höhe verstellen und dies parallel zum Boden. Am Griff gibt es meist die Hydraulikpumpe und damit wird das unbeschwerte Fahren, Heben und Absenken ermöglicht. Über eine Deichsel wird die Pumpe betätigt, welche zum Lenken und Bewegen des Hubwagens wichtig ist. Ohne Bodenkontakt kann damit die Last dann verladen werden. Ein Wägesystem ist integriert und hier wird das Gewicht dann sehr genau bestimmt. Der Transportvorgang ist sehr einfach.

Das sollten Sie über Rasendünger wissen

Wer einen schönen Rasen haben möchte, der muss diesen auch düngen. Doch welcher Rasendünger eignet sich dafür? Gerade in diesem Zusammenhang gibt es viele Frage, alleine schon wegen den unterschiedlichen Angeboten. Was für Dünger es für Rasen gibt, zeigen wir im nachfolgenden Artikel auf.

Das ist Rasendünger

Damit der Rasen ein Wachstum hat, aber auch gesund ist, muss er regelmäßig gedüngt werden. Der Dünger versorgt den Rasen hierbei mit wichtigen Nährstoffen, die er braucht. In welchen Abständen man einen Rasen düngen muss, kommt immer ganz auch auf den Rasendünger an. Zumal auch noch weitere Faktoren eine Rolle spielen, wie zum Beispiel die Nutzung vom Rasen. In der Regel kann man aber sagen, einen Rasen muss jährlich ein bis maximal dreimal mit einem Rasendünger düngen. Wann ein Düngen notwendig ist, kann man leicht erkennen. So lässt zum Beispiel der Grünton nach, zudem kann es vermehrt zum Wachstum von Unkräuter kommen. Beim Dünger unterscheidet man zwischen einem sogenannten Kurzzeitdünger und einem Langzeitdünger. Und je nach Sorte gibt es dann nochmals Unterschiede, nämlich in der Zusammensetzung.

Unterschiede beim Rasendünger

Ein Kurzzeitdünger als Rasendünger hat wie der Begriff schon vermuten lässt, nur eine kurze Wirkung. Ein solcher Dünger eignet sich gerade dann, wenn man ein schnelles Ergebnis haben möchte. Das ist möglich, weil ein Kurzzeitdünger wesentlich schneller mit seinen Nährstoffen in den Boden eindringen kann. Ganz anders sieht es bei einem Langzeitdünger aus, dieser hat eine andere Wirkung, die aber auch länger anhält. Wie bereits erwähnt, unterscheiden sie sich auch in der Zusammensetzung. In der Regel setzen sich Rasendünger zum Beispiel aus Kalium, Phosphor, aber auch aus Stickstoff zusammen, um nur drei mögliche Bestandteile zu nennen. Der Dünger kann flüssig oder ein Granulat sein. Wobei gerade bei Rasenflächen überwiegend Granulat verwendet wird. Einen weiteren Unterschied gibt es noch bei der Verpackung. Gerade Dünger in Granulat-Form werden in Säcken mit einer unterschiedlichen Füllmenge angeboten. Die Füllmenge ist aber nicht unwesentlich, da sie zur vorhandenen Größe der Rasenfläche passen sollte.

Kauf von Rasendünger

Durch die zahlreichen Unterschiede die es beim Dünger gibt, sollte man vor dem Kauf sich die Angebote ansehen. Sei es zum Beispiel um was für eine Art von Dünger es sich handelt und wie sich dieser auch zusammensetzt. Anhand von einer Übersicht kann man dann nämlich am besten auswählen, was für einen Dünger man für seinen Rasen benötigt. Vergleichen kann man gut über den Gartenfachhandel oder aber auch über das Internet. Über diese zwei Wege kann man am einfachsten und schnellsten einen passenden Rasendünger für den Garten finden.

Der Luxus Pavillon für Ihren Garten

Was halten Sie von einem Luxus Pavillon? Vielleicht haben Sie schon seit längerer Zeit einen passenden Artikel gesucht und planen einen Kauf? Das Interesse ist groß und Sie folgen einem Trend. Die Gartenlandschaften werden immer schöner, woran ein luxuriöser Pavillon definitiv beteiligt ist.

Ihr neuer Luxus Pavillon

Ein schöner Pavillon ist für viele Gartenbesitzer der ganze Stolz. Schließlich möchten Sie sich Ihr kleines Refugium so schön gestalten wie es nur geht. Verzichten Sie auf nichts und entscheiden Sie sich bewusst für eine Luxus-Variante. Ausschließlich hochwertige Materialien kommen zum Einsatz, die selbstverständlich regelmäßigen kritischen Prüfungen unterliegen. Design spielt hier außerdem eine tragende Rolle. Wenn auch der praktische Nutzen nicht zu leugnen ist, möchten Sie dennoch ein optisches Highlight erwerben. Hier bekommen Sie den Artikel, den man sich für rauschende Feste oder ein wenig Entspannung im Garten nur wünschen kann.

Einen Luxus Pavillon online bestellen

Sie haben Interesse an einem Luxus Pavillon und möchten diesen praktischen Artikel ganz bequem bestellen? Am besten gelingt Ihnen dies online. Hier sehen Sie sämtliche verfügbaren Artikel und Sie können sich nach Herzenslust entscheiden. Besonders praktisch für Sie: Auch Sonderangebote und Rabatte sind sichtbar. Warum sollten Sie mehr investieren als wirklich erforderlich ist? Ihr Luxus Pavillon wartet bereits auf Sie und den ersten Einsatz. Sobald die Bestellung aufgegeben ist, wird die Ware zeitnah auf dem Weg zu Ihnen sein. Der Aufbau ist im Handumdrehen erledigt und Sie können Ihren Pavillon schon bald einweihen.

Gönnen Sie sich einen Luxus Pavillon

Ein Luxus Pavillon macht seinem Namen alle Ehre. Einerseits handelt es sich um eine edle und vor allem haltbare Fertigung. Sie profitieren davon, indem Sie für lange Zeit keine Neuanschaffung benötigen. Natürlich stehen Ihnen diverse Modelle zur Verfügung und Sie können je nach Geschmack und eigenen Vorstellungen entscheiden. Jeder Garten ist anders und dementsprechend verschieden sollte der Pavillon beschaffen sein. Zudem werden Sie sich in Ihrem neuen Pavillon wohlfühlen. Sie sitzen geschützt vor Wind, Regen und Sonne. Sie sehen – hier vereinen sich die besten Eigenschaften in einem Artikel.

Deshalb lohnt sich ein Luxus Pavillon

Manchmal muss es einfach etwas mehr sein. Kennen Sie dieses Gefühl: Man möchte sich etwas gönnen und dafür richtig profitieren? Dies könnten Sie mit einem Luxus Pavillon genießen. Diese Investition zahlt sich natürlich auch langfristig für Sie aus. Sie haben die einmalige Investition und anschließend können Sie in den Genuss puren Luxus kommen. Ihr neuer Gartenpavillon wird das Schmuckstück im heimischen Garten. Schon allein optisch handelt es sich um einen echten Blickfang. Somit können liebe Freunde und Verwandte auch bei schlechtem Wetter mühelos eingeladen werden. Einer anspruchsvollen Gartenparty steht also nichts mehr im Wege.

Woran Sie gute Kaffeebohnen erkennen

Gute Kaffeebohnen

Nichts ist so köstlich wie eine gute Tasse Kaffee. Doch ohne gute Kaffeebohnen ist es schwer möglich einen leckeren Kaffee zu produzieren. Hier wird betrachtet welche Kaffeebohnen für einen guten Kaffee geeignet sind. Lagerung, Geschmacksrichtung aber auch der Anbau Ort sind entscheidende Kriterien für die Herstellung eines köstlichen Kaffees.

Wie erkennen Sie gute Kaffeebohnen?

Wahrscheinlich stellen sich gerade viele interessante Leser die Frage woran denn ein guter Kaffee zu erkennen ist. Die Antwort darauf ist simpel aber richtig: An den Kaffeebohnen.

Verwendet man wie die meisten Konsumenten lediglich gemahlenes Kaffeepulver ist es nahezu unmöglich gute Kaffeebohnen zu erkennen. Das Aroma bzw. der Geruch sind dann leider die einzigen Anhaltspunkte, die es möglich machen einen guten Kaffee zu erkennen. Öffnet man das Kaffeepaket, so kann man häufig direkt riechen ob es sich um einen guten Kaffee handelt oder nicht. Selbstverständlich ist auch die Verpackung bereits ein guter Hinweis auf die Qualität des Kaffee. Die Kaffeebohnen die auf der Verpackung ausgewiesen sind, geben einen Hinweis darauf welche Kaffeebohnen verarbeitet wurden. Als beste Kaffee-Sorten gelten Kaffees die aus Arabica Bohnen hergestellt wurden und der sogenannte Hochlandkaffee.

Durch langen Anbau bekommt man Gute Kaffeebohnen.

Der hohe Aufwand beim Anbau ist der Garant für die Qualität von Arabica Bohnen. Ihr langsames Wachstum im Vergleich zu anderen Kaffeebohnen ist eines ihrer Markenzeichen. Hierdurch erhalten sie einen vollmundigen Geschmack und einen relativ niedrigen Koffeingehalt. Selbstverständlich werden auch beim Hochlandkaffee gute Kaffeebohnen verwendet. Hier begründet jedoch die Höhe der Anbauregion die hochwertige Qualität. Der Anbau und die Ernte dauern dabei wesentlich länger sind dafür aber auch einem intensiveren Reifeprozess ausgesetzt. Spätestens beim Geschmack wird dieser Unterschied dann sehr deutlich. Die Hersteller Tricksen hierbei sehr gerne, da die Begriffe Hochlandkaffee oder Kaffee aus Arabica Bohnen nicht richtig geschützt sind und dies teilweise von einigen schwarzen Schafen der Branche gerne trotzdem auf dem Paket ausgewiesen werden, obwohl es formal nicht stimmt. Der beste Hinweis darauf, dass diese Begriffe fehlerhaft verwendet werden ist in der Regel der Preis. Ist er zu günstig, so handelt es sich um eine falsche Ausweisung der Qualität.

Zusammengefasst – Gute Bohnen:

Die Lagerung ist wie zuvor erwähnt ein sehr entscheidender Faktor für die Qualität des finalen Produktes. Bedauerlicherweise kann eine falsche Lagerung der Bohnen aber auch die fehlerhafte Lagerung des gemahlenen Kaffees zu einem enormen Qualitätsabfall kommen. Die Sichtung von ganzen Kaffeebohnen vor dem Kauf wird damit absolut essenziell. Bruchbohnen und Schimmel sind dabei die ersten Anzeichen für einen Minderwertigen Kaffee auf den man achten sollte. Auch Fremdkörper sind ein Hinweis darauf, dass es sich um Ware minderwertiger Qualität handelt. Wenn man diese Ratschläge beachtet, kann man sicher sein, dass es sich um gute Kaffeebohnen handelt und bedenkenlos zuschlagen und sicher sein, dass die Kaffeebohnen nicht unter der Lagerung gelitten haben.

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Grey Goose Vodka

Bei dem Grey Goose Vodka handelt es sich um eine französische Ikone mit dem Premium-Charakter. Der Vodka wurde im Jahr 1997 auf den Markt gebracht und er wird von der Bacardi Ltd. vertrieben. Nicht umsonst gehört der Grey Goose Vodka heute weltweit zu den meistverkauften Spirituosen. Schon in den ersten Jahren des Daseins wurde der Vodka mit Preisen überhäuft. The worlds best tasting Vodka gab es als Auszeichnung von dem Chicago Beverage Tasting Institute.

Hier gibt es Grey Goose Vodka in allen Varianten!

Was ist für den Grey Goose Vodka zu beachten?

Innerhalb der französischen Region Cognac liegen die Ursprünge des Unternehmens. Dies kann sich am Ende auch bei dem Namen von dem Premium-Produkt widerspiegeln. Benannt ist der Grey Goose Vodka nach dem Wahrzeichen aus der Region. Es handelt sich um die Gänse, welche sich in Cognac ansiedelten. Meist halten sich die Gänse in dem Zentrum auf und sie trinken dort aus dem Brunnen. Für die Gänse wird einmal jährlich sogar ein Festival veranstaltet und dieses heißt Foire auxPirons. Auch die gefrosteten, schlanken Flaschen von Grey Goose Vodka ehren die besonderen Tiere. Es gibt ein Fenster in Form von einer Gans und hier scheinen die Gänse hindurch. Die Gänse werden gezeigt, wie sie über das Zentralmassiv-Gebirge fliegen.

Wichtige Informationen zu dem Grey Goose Vodka

Grey Goose Vodka

Grey Goose Vodka

Der Vodka kann sich durch die einzigartige Qualität auszeichnen. Der Verwendung von den besten natürlichen Zutaten kann der Grey Goose Vodka den erstklassigen Charakter verdanken. Bei der Produktion werden die höchsten Qualitätsstandards beachtet und die Herstellung erfolgt in dem kleinen Städtchen namens Gensac-la-Pallue. Der Kellermeister Francois Thibault überwacht alle Schritte bei der Produktion des Vodkas. Dies ist sehr wichtig, damit am Ende auch die gleichbleibende Qualität sichergestellt ist. Auf Basis von dem 100 Prozent feinsten französischen Weizen wird der Premium-Vodka herstellt und dieser Weizen kommt von der La-Beauce-Region, welche landwirtschaftlich geprägt ist. Hinzu kommt das klarste Kristallwasser, welches natürlich gereinigt wurde durch den Kalkstein der Champagne. Die Spirituose hat den unnachahmlichen Charakter durch die schonende Anbauweise und auch durch das sanfte Klima. Ein runder, weicher und feiner Vodka entsteht durch die fünffache Destillation und der Grey Goose Vodka ist dann von der unheimlichen Reinheit und Klarheit. Am besten schmeckt der Vodka gekühlt auf Eis, doch auch pur stellt er einen richtigen Genuss dar. Es gibt die natürliche Milde, wodurch der Vodka sehr geeignet ist für Longdrinks oder die erstklassigen Cocktails. Gefunden wird der Vodka in den besten Bars, Hotels und Restaurants und dies weltweit.

Mischung von Kalkfarben

Um einen mineralischen Anstrich handelt es sich bei Kalkfarben. Bei den Farben gibt es heute eine Vielzahl an Unterschieden. So zum Beispiel hinsichtlich der möglichen Farben, aber auch der Zusammensetzung wie man nachfolgend erfahren kann.

Kalkfarben haben eine lange Tradition

Kalkfarben haben eine sehr lange Tradition. Denn früher war eine Kalkfarbe eine der wenigen Möglichkeiten eine Wand aus Stein zu streichen. Die Farbenauswahl wie man sie heute aus einem Baumarkt kennt, gab es früher nicht. Eine Kalkfarbe setzt sich heute in der Regel aus Wasser, Calciumhydroxid, mineralische Füllstoffen und letztlich aus Cellulose zusammen. Je nach Kalkfarbe kann es noch Zusätze geben, die sich gerade auf das farbliche Erscheinungsbild sich auswirken kann. Je nachdem wie sich die Kalkfarbe konkret zusammensetzt, ist sie in verschiedenen Farben erhältlich. Neben einem klassischen Altweiß, ist sie auch in einem Cremeweiß, in Grau, in Beige, aber zum Beispiel auch in einem hellen Braunton verfügbar.

Vorteile von Kalkfarben

Kalkfarben haben im Vergleich zu anderen Farben verschiedene Vorteile. So hat die Kalkfarbe den großen Vorteil, dass sie aufgrund ihrer Zusammensetzung desinfizierend ist. Das bedeutet, eine Kalkfarbe kann man gut in denen Bereichen einsetzen wo es feucht ist oder wo sich in der Vergangenheit Schimmel gebildet hat. Durch die desinfizierende Wirkung der Kalkfarbewird eine Schimmelbildung unterbunden. Dementsprechend eignet sich eine Kalkfarbe auch gut im Zusammenhang mit einer Sanierung nach einem Schimmelbefall. Wobei man beachten muss, je nach Untergrund und Feuchtigkeit bleibt dieses nicht folgenlos bei einer Kalkfarbe. So kann sich dieses auf den Farbton und den Grad der Helligkeit auswirken, vor allem aber auch auf die Trocknungszeit einer Kalkfarbe. Je nach Feuchtigkeit kann es hier gut und gerne mal einige Wochen dauern, bis die Farbe dann trocknet. Gerade wenn man eine weitergehende Verarbeitung vornehmen möchte, muss man dieses beachten.

Auftrag von Kalkfarben

Natürlich werden sich jetzt einige Leser fragen, wie erfolgt der Auftrag, die Verarbeitung einer Kalkfarbe? Grundsätzlich muss man wissen, unterscheidet sich die Verarbeitung vom normalen streichen erheblich. So arbeitet man beim Streichen mit einer Kalkfarbe nicht mit normalen Pinseln. Vielmehr kommen hier entsprechende Flächenstreicher mit einem sogenannten Naturbesatz zur Anwendung. Wichtig ist hierbei nämlich, dass die Borsten sehr fein sind. Eine Kalkfarbe muss bei der Farbe grundsätzlich möglichst flüssig sein. Sie darf also nicht sehr dick sein. Den Auftrag der Kalkfarbe erfolgt in mehreren, dünnen Schichten. So erhält man nämlich bei Kalkfarben das beste Ergebnis, nicht nur hinsichtlich einem optimalen Farbergebnis, sondern auch bei der Deckkraft. Wobei man beachten muss, aufgrund den dünnen Schichten kann man die Deckkraft nicht sofort beurteilen. Vielmehr muss man hier die erste Schicht erst anziehen lassen, bevor man die Deckkraft von Kalkfarbenbeurteilen kann.